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Diebstahlprävention Autohaus – mit Videokameras und Carsensorik

Diebstahlprävention Autohaus mit Videokameras, Carsensorik und Außenhautsicherung

Wie sich ein Autohändler vor Diebstahl schützt.

Im Juli letzten Jahres kam ein verärgerter Unternehmer einer Autohausgruppe mit über 15 Standorten auf uns zu und klagte sein Leid: Bis zu drei Mal in der Woche musste er tatenlos zusehen, wie teure Leichtmetall-Felgen samt Bereifung, Airbags und Navigationssysteme gestohlen, ja sogar ganze Autos auseinandergenommen und ausgeräumt wurden. Pro Diebstahl entstand ein Schaden zwischen 10.000 und 20.000 Euro – oftmals verursacht durch organisierte Banden, die auf „Bestellung arbeiten“. Das wollte sich der Autohändler nicht länger bieten lassen und traf die Entscheidung, einen kompetenten Sicherheitsexperten für sein Problem hinzuzuziehen.

„Außenhautsicherung“ des Gebäudes

Den ersten Schritt in Richtung Diebstahlprävention Autohaus realisieren die Apmann Techniker mit der Außenhautsicherung. Dafür sind Fenster und Türen mit Magnetkontakten versehen, die auf deren Verschluss überprüfen. Darüber hinaus verhindern Glasbruchsensoren das gewaltsame Eindringen durch Fensterscheiben und Glastüren und eine sogenannte Fallensicherung schützt den Innenbereich des Gebäudes mittels Bewegungsmeldern. Bei einem Einbruchversuch löst entweder ein stiller Alarm oder ein akustisches Signal aus, das mit einer Weiterschaltung zu einer Wachgesellschaft gekoppelt ist.

Carsensorik schützt Fahrzeuge

Der zweite Schritt ist die Einrichtung einer sogenannten Daitem EBN-Sensorik in jedes der 30 Fahrzeuge, die eine schnelle und einfache Lösung zur effektiven Absicherung ermöglicht. Das Gerät kann bei einem verschlossenen PKW mit seinen individuell ausgerichteten Infraschall-, Bewegungs- und Neigungssensoren sofort erkennen, ob ein Einbruch erfolgt und mit einem Alarmsignal den Sicherheitsdienst informieren. Das eingezäunte Außengelände ist mit einem speziellen Tierimmunmelder ausgerüstet, der zwar Hasen und Katzen passieren lässt, bei einem Menschen jedoch Alarm auslöst.

Videoüberwachung für einen „Rundum-Schutz“

Der dritte Schritt ist die Installation von sieben Videokameras. Die vorherige Gefahrenstellenanalyse ermöglicht eine optimal ausgerichtete Positionierung der Kameras. Löst eine Einbruchmeldeanlage oder Carsensorik aus, wird über einen Alarm sofort ein Bewachungsunternehmen informiert. Das Sicherheitsteam kann anhand der Live-Bilder vor Ort die Situation einschätzen und entsprechende Maßnahmen in die Wege leiten.

Nach einer kurzen Einweisung ist der Autohändler in der Lage alle Geräte und Komponenten zu bedienen. Außerdem ist das Sicherheitssystem auch ohne Probleme aufrüstbar.

Schnell ist das Autohaus kein Tatort mehr, die Einbrüche tendieren nahezu gegen Null Prozent und der Unternehmer freut sich über wesentlich geringere Versicherungsprämien.

Ihr persönlicher Ansprechpartner:

Herr Markus Engelbrecht

Markus Engelbrecht_Apmann Leitung Technik / Vertrieb