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Praktische Berufsweltorientierung für Schüler aus Delmenhorst

Am 24. und 25.10.2018 konnten sich die Schüler des 8. Jahrganges der IGS Delmenhorst bei ausstellenden Betrieben aus Handwerk, Einzelhandel, öffentlichem Dienst und Versicherung ein erstes Bild von den verschiedenen Ausbildungsberufen machen. Diese Aktion wurde in Kooperation mit dem Kultusministerium Niedersachsen von acht Unternehmen aus der Region in der Gesamtschule in Delmenhorst, Pestalozziweg 88 unterstützt.

Ziel war es, den Schülern mit praktischen Übungen einen Einblick in die unterschiedlichen Berufe zu ermöglichen.

Die Firma Apmann präsentierte gleich drei Ausbildungsberufe:

Ausbildung zum/zur IT-Systemelektroniker/in

Ausbildung zum/zur Elektroniker/in der Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik

Ausbildung zum/zur Kaufmann/frau für Büromanagement

Ca. 100 Jugendliche in Gruppen von 5-8 Schülern ließen sich interessiert die Bedienung der Alarmanlage Daitem D22 erklären und durften dabei – zur Freude aller – auch den Alarm auslösen, was mit einem schrillen Alarmton belohnt wurde. Auch die Telefonanlage von Mitel und die Schließanlage mit Zutrittskontrolle von SimonsVoss wurden von den Schülern genau untersucht und ihre Neugier durch Fragen zufrieden gestellt.

25-30 Minuten pro Stand hatten die Jugendlichen Zeit, sich eine Vorstellung von dem jeweiligen Ausbildungsberuf zu verschaffen, das am Ende mit einem „Eignungstest“ in Form eines Quizzes über Fragen des Allgemeinwissens im Bereich Gesellschaft, Politik und Naturwissenschaften abschloss.

Zum Schluss wurden Bewertungsbögen verteilt und es erfolgte eine gegenseitige Bewertung, bei der die Firmenmitarbeiter die Schüler im Umgang mit der Aufgabe bewerteten. Das Ergebnis konnte sich auf beiden Seiten sehen lassen.

Der Schüler mit den meisten Punkten erhielt von der Firma Apmann als Teampreis einen Akkupack für das Smartphone.

Eine gelungene Gemeinschaftsaktion zur Berufsweltorientierung, von der alle Beteiligten nur profitieren können.

1.  November 2018

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Praktische Berufsweltorientierung für Schüler des 8. Jahrgangs der IGS Delmenhorst

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Positive Nachrichten für Apmann und AFS Mitarbeiter!

Das neue Sozialleistungspaket ist beschlossen worden.

Was wurde bisher angeboten:

  • Reisekostenerstattungen
  • Fitnesszuschlag
  • Kindergartenzuschlag
  • Mitarbeiterbonus für Mitarbeiter, die Mitarbeiter werben
  • tolle Firmenevents im Sommer und zu Weihnachten
  • Jubilarreisen
  • Freitagsfrühstück für den Innendienst
  • Pilotprojekt „Gesundheitsbonus“ für unsere Außendienstmitarbeitet sowie die
  • Betriebliche Altersvorsorge

waren für die Mitarbeiter der Firma Apmann und AFS auch in der Vergangenheit keine Fremdwörter. Nun haben die Firmen diese Sozialleistungen überarbeitet und folgende Punkte noch hinzugefügt.

Was ist ab dem 01.01.2019 neu:

  • Fitnesszuschlag wurde schon ab dem 01.07.2018 verdoppelt
  • Das Pilotprojekt des „Gesundheitsbonus“ ist ab sofort ein fester Bestandteil des Lohnes
  • Für den Innendienst wurde die Möglichkeit geschaffen, gesundheitsfördernde Therapien bezuschusst zu bekommen
  • Zusätzlich zu der betrieblichen Altersvorsorge werden nun auch vermögenswirksame Leistungen mit angeboten und vor allem auch finanziell deutlich höher unterstützt
  • Weiter wurde zu unserem Freitagsfrühstück im Innendienst ein Obsttag eingeführt, an dem die Geschäftsleitung frisches Obst der Saison für alle Arbeitnehmer zur Verfügung stellt
  • Flexibilität wird in der heutigen Zeit groß geschrieben und daher werden auch wir ab 2019 die Gleitzeit im Innendienst einführen
  • Die sicherlich größte und bedeutendste Veränderung für alle Mitarbeiter ist die Erhöhung des Urlaubsanspruches. Je länger die Betriebszugehörigkeit, desto mehr Urlaub gibt es in Zukunft für die Mitarbeiter, so dass man nach deutlich kürzerer Zeit die 30 Tage Jahresurlaub erreichen kann.

Wir sind stolz, unseren Mitarbeitern diese neuen Sozialleistungen ermöglichen zu können und freuen uns über jeden Mitarbeiter, den wir langfristig für unser Unternehmen gewinnen können!!!

1.  Oktober 2018

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Investitionen in den Glasfaserausbau erwünscht

Die CDU Bundestagsabgeordneten Astrid Grotelüschen und Axel Knoerig zu Besuch bei der Firma Apmann in Delmenhorst.

Zu Kaffee und Kuchen und mit wichtigen Themen im Gepäck kamen die CDU Bundestagsabgeordneten Astrid Grotelüschen und Axel Knoerig vergangenen Donnerstag zu Besuch bei der Firma Apmann nach Delmenhorst. Geschäftsführer Torsten Gähler und technischer Leiter Markus Engelbrecht waren gespannt auf die politischen Ausführungen und Ideen der beiden Politiker im Bereich der Digitalisierung und dem Netzausbau.

Wie politische Regularien den Breitbandausbau beeinflussen und welchen hohen Stellenwert dieses Thema nicht nur für Unternehmen, sondern auch in Bereichen wie Schule und Medizin haben, unterstrich Grotelüschen.

Fördergelder von Bund und Ländern sollen Anreize für Investitionen insbesondere in den Ausbau von Glasfaserkabel schaffen. Das ist die Zukunftstechnik betont Grotelüschen, Übergangslösungen mit Kupferkabel sind da eher unerwünscht.

Schwierig gestaltet sich der Ausbau auch dadurch, so Knoerig, dass Unternehmen aus wettbewerbsrelevanten Gründen nicht öffentlich aufklären müssen, wo und wie Leitungen in der Erde verlegt sind.

Die Umsetzung der Digitalisierung ist von der Region abhängig und sehr unterschiedlich. Nicht überall kann die Politik eingreifen, aber unterstützend kann sie  durchaus tätig sein.

5.  September 2018

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Von links: Markus Engelbrecht (Leitung Technik/Vertrieb), Axel Knoerig (CDU Bundestagsabgeordneter), Astrid Grotelüschen (CDU Bundestagsabgeordnete),                Torsten Gähler (Geschäftsführer)

Vorteile digitaler Schließtechnik

Flexibel, sicher, praktisch, hochwertig und wirtschaftlich – so könnte die Beschreibung für digitale Schließtechnik von SimonsVoss lauten.

Sie schließen aktuell noch mechanisch und haben keine Lust mehr verloren gegangene Schlüssel zu ersetzen?

Sie wünschen sich eine zeitliche und überschaubare Begrenzung des Gebäudezutritts von externen Besuchern und möchten mit wenigen Klicks am PC oder auf ihrem Smartphone bestimmen, wer wann und wo Zutritt zu ihrem Gebäude hat?

Nachvollziehbare Wünsche, die schnell, sicher und effektiv umsetzbar sind.

Das Plus an Kontrolle und Sicherheit:

  • Schutz vor unerlaubten Kopieren elektronischer Identifikationsmedien
  • Zentrale Kontrolle sensibler Bereiche mit wenigen Klicks am PC oder Smartphone
  • Jeder Zutritt dokumentierbar

Das Plus an Komfort:

  • Zutrittsrechte spontan und flexibel ändern
  • Ein digitaler Schlüssel (Transponder oder SmartCard) für unterschiedliche Schlösser – bei Verlust einfache Sperrung über PC
  • Öffnen und Schließen auf Knopfdruck oder per Karte von Eingangs-, Zimmer- Aufzugs- und Garagentüren, Schranken, Rolltore, Schreibtisch- und Schranktüren

Das Plus an Qualität:

  • Fertigung sämtlicher Bauteile am eigenen Produktionsstandort in Deutschland
  • Hohe Lebensdauer und Zuverlässigkeit mechanischer Bauteile
  • Störungsfreier Betrieb und minimaler Energieverbrauch

Das Plus an Investitionssicherheit:

  • Kostengünstige SimonsVoss Schließanlage
  • Problemlose Erweiterung von neuer Software und Bauteilen – auch nach vielen Jahren
  • Auf- und Abwärtskompatibilität der Produkte und Systeme
  • 5 Jahre Garantie beim Bezug über den Fachhandel

Das Plus an Service:

  • Zuverlässiger Service über Hotline, vor Ort oder Remote

21.  August 2018

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Der Kommunikationsserver von MiVoice Office 400

Speziell auf die anspruchsvollen Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen abgestimmt.

Flexibel und vielseitig einsetzbar ist die MiVoice Office 400 als ideale Kommunikationslösung. Das Herzstück jedoch bildet der Kommunikationsserver – Grundlage jeglicher Kommunikation. Als sogenannte „all in one“ Systeme bieten die IP-basierten MiVoice Office 400 Kommunikationsserver umfangreiche Telefoniefunktionen, ein breites Spektrum an Applikationen und Branchenlösungen.

Die MiVoice Office 400 beinhaltet Mitel 415, 430, 470 und Virtual Appliance als Kommunikationsserver.

Hardwarebasierte Kommunikationsserver mit folgenden Funktionen:

  • Eigenständig und unabhängig für Kommunikationslösungen mit IP- und nicht IP-Endpunkten
  • Gateway mit nicht IP-Endpunkten zur Virtual Appliance
  • Port-Erweiterung für hardwarebasierte Kommunikationsserver
  • SBA (Survivable Branch Appliance) für ein Mitel 400 Advanced Intelligent Network (Mitel AIN)
  • „Application and Port Gateway“ für Lync/Skype for Business

Der virtualisierte Kommunikationsserver ist rein softwarebasiert und ideal, wenn alle Endpunkte (Endgeräte und Applikationen) auf dem IP-Standard basieren.

16.  Juli 2018

Kundenzufriedenheit ist uns wichtig

Projekte in Kooperation mit IT-Systemhäusern zum Vorteil unserer Kunden

Apmann arbeitet mit vielen Partnern aus dem Kommunikations-, IT- und Sicherheitsbereich zusammen. So können sich beispielsweise Kooperationen mit IT-Systemhäusern entwickeln, die nicht den kompletten Kommunikations- und Sicherheitsbereich abdecken.
Es entstehen Synergie-Effekte, bei denen Projekte mit größeren Aufgabenbereichen abgedeckt werden können, nämlich sowohl mit dem Portfolio des IT-Systemhauses als auch mit den Fachgebieten der Kommunikations- und Sicherheitstechnik der Firma Apmann. Somit werden dem Kunden lästige Kommunikationswege und Anfragen erspart.

Vorteil dieser Win-Win Situation ist es, dass auch der Kunde profitiert: Er hat nur einen Ansprechpartner und die Absprachen des zuerst kontaktierten Dienstleisters gelten. Auch die Aufgabenbereiche sind klar definiert und somit Missverständnisse bezüglich der Zuständigkeit ausgeschlossen.

18.  Juni 2018

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Keine Extrakosten beim Telefonieren und Surfen in anderen EU-Ländern

…so sieht es seit Sommer 2017 die EU-Roaming-Richtlinie vor. Doch Vorsicht ist trotzdem geboten und im Zweifelsfall ein Anruf beim Telefonanbieter ratsam.

Voraussetzung für Roaming im Ausland zu Inlandspreisen ist, dass der regulierte EU-Tarif aktiviert sein muss. Das geschieht aber nicht bei allen Anbietern automatisch. Bei einigen Providern ist es so sogar so, dass Kunden selbst aktiv werden und z. B. eine SMS an eine Kurzwahlnummer senden müssen. Insbesondere sind davon Verbraucher betroffen, die einen alternativen Roaming-Tarif abgeschlossen haben.

Wann das EU-Roaming nicht oder nur begrenzt gilt:

  • Telefonate aus Deutschland ins EU-Ausland – es gelten die Gebühren aus der Tarifpreisliste des Anbieters
  • Mobilfunktarife, mit denen nur innerhalb Deutschlands telefoniert werden kann
  • Gesamtes, monatliches Datenvolumen nicht unbedingt ohne Zusatzkosten verfügbar – vorab muss der Anbieter dem Kunden jedoch ein ausdrückliches Datenlimit für das Roaming mitgeteilt haben
  • Wenn der Provider erkennt, dass der Kunde im Ausland mehr telefoniert, simst oder surft als zu Hause
  • Bei Telefonaten, die in Grenzregionen zur Schweiz geführt werden – Handys wählen sich in das schweizerische Netz ein, auch wenn der Nutzer sich noch in Deutschland befindet
  • EU-Regelungen gelten nicht für die Schweiz – auf Kreuzfahrtschiffen und Fähren wird häufig ein bordeigenes Netz betrieben

16.  Mai 2018

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Roaming: Auf Kreuzfahrtschiffen und Fähren wird häufig ein bordeigenes Netz betrieben, sodass die EU-Roaming-Richtlinie nicht greift.

Zuverlässiger Brandschutz – die neue drahtlose Brandwarnanlage BEKA von Daitem

Seit diesem Jahr liegt die neue Brandmeldenorm DIN VDE 0826-2 als Gesetzentwurf vor und regelt die Brandschutzbestimmungen für kleinere Sonderbauten. Insbesondere für Kindertagesstätten, Heime, Beherbergungsstätten und gemeinsame Wohnformen für Senioren und Menschen mit Behinderungen ist die BEKA geeignet  und 2016 als maßgeschneiderte Brandschutzlösung von Daitem auf den Markt gebracht worden.

Die neue Funk-Brandwarnanlage BEKA erkennt erste Anzeichen von Brandgefahr sicher, alarmiert zuverlässig und ermöglicht so eine rechtzeitige Evakuierung. Sie ist ein nach DIN EN 54 zugelassenes Bauprodukt.

Ob einstöckig, mehrstöckig, klein, groß oder verwinkelt – die BEKA ist für jedes Objekt individuell installierbar. Sämtliche Sensoren kommunizieren drahtlos per Funk und sind deshalb flexibel zu verwenden und variabel kombinierbar.

Die BEKA ist schnell installiert und kostengünstig in der Anschaffung – und das ohne Umbau, Schmutz und Betriebsausfällen.

  • 30 – 40 % weniger Anschaffungskosten
  • Kostengünstige Alternative zu teuren Brandmeldeanlage im Sonderbau
  • Kabelloses Arbeiten und einfache Installierung
  • Wartung nur einmal im Jahr
  • Funkmelder mit langlebigen 10-Jahres-Batterien ausgestattet

4.  April 2018

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Daitem: Die neue Funk-Brandwarnanlage BEKA – 2016 als maßgeschneiderte Brandschutzlösung für kleine Sonderbauten auf den Markt gebracht worden.

Telekom Umstellung – von analog auf IP

Die analoge Telefon-Technik hat ausgedient . An ihre Stelle tritt die IP-Technik – VoIP (Voice over Internet Protocol), damit ist das digitale Telefonieren über das Internet gemeint. In den nächsten Jahren will die Telekom alle Kundenanschlüsse auf die digitale Technik umstellen. Im Folgenden eine Übersicht über die einzelnen Schritte:

Grund für die Umstellung ist die alte Technik. Viele Ersatzteile werden nicht mehr produziert und so kann langfristig keine hohe Qualität sichergestellt werden. Aber auch finanzielle Faktoren spielen vermutlich eine Rolle.

Ziel ist es, bis 2018 alle klassischen Telefonanschlüsse zu ersetzen. Ausschlaggebend dafür ist die Art des gebuchten Anschlusses und die Laufzeit. Die Kunden werden schrittweise darüber informiert, wann sie an der Reihe sind.

Die Telekom schreibt die betroffenen Kunden vier Monate vor Vertragsablauf zum ersten Mal an und informiert sie über den Sachverhalt. Vier Wochen später folgt dann die fristgerechte Kündigung.

Der Kunde wird mehrmals vorab informiert, dass ein neuer Vertrag nur mit VoIP möglich ist, hat aber keine höheren Preise zu befürchten. Betroffenen wird jedoch empfohlen, verschiedene Anbieter zu vergleichen, bevor sie einen neuen Vertrag unterschreiben.

Telefonanbieter wie Vodafone, 1&1 oder o2 bieten schon seit Jahren fast nur noch IP-Anschlüsse an. Bei Kabelanbietern, die neben Fernsehen auch Telefonie anbieten, lief letzteres schon immer digital. Analoge Alternativen zu VoIP gibt es somit eigentlich nicht mehr.

Die Telekom will bis 2018 deutschlandweit auf IP-Anschlüsse umgestellt haben. Für die Kunden, die nur einen analogen Telefonanschluss nutzen hat die Umstellung keinen Einfluss. Ebenso wie für ISDN-Anschlüsse, die nur Telefon nutzen.

Vorteilhaft wirkt sich die IP-Umstellung auf die Schnelligkeit des Internets aus. Auch die Sprachqualität kann verbessert werden, wenn beide Gesprächspartner über VoIP telefonieren und für „HD Voice“ ausgerüstet sind.

Nachteil für den Nutzer: Er ist immer vom Router abhängig und kann im Falle eines Stromausfalls nicht mehr telefonieren. Bei einer überlasteten Leitung wirkt sich die Qualität negativ auf das Gespräch aus. 

Es ist auch möglich, dass VoIP nicht mit den bisher genutzten Geräten kompatibel ist. Betreffen könnte das beispielsweise Hausnotruf-Systeme.
Ob das eigene Telefon für IP-Technik geeignet ist, erfahren die Nutzer, wenn sie mit der Gerätenummer beim Netzbetreiber nachfragen.

Wer schon Besitzer eines Routers ist, sollte in Erfahrung bringen, ob dieser VoIP-fähig ist. Falls nicht, muss ein neues Modell angeschafft werden. Nutzer haben in so einem Fall die Option, ein Gerät des Providers zu mieten oder zu kaufen. Beim Selbstkauf stehen dem Kunden alle technischen Möglichkeiten zur Verfügung.

Am Tag der Umstellung des eigenen Anschlusses sollte der Nutzer alle Geräte auf Tauglichkeit geprüft und eventuell neue Hardware angeschafft haben, damit die Geräte neu verkabelt werden können.

Es besteht die Gefahr, dass einige ISDN-basierte Zusatz­geräte unter All-IP nicht mehr funk­tionieren. Dazu zählen auto­matische Tür­öffner, Fax­geräte, Alarm­anlagen, Frankier­maschinen, Gegen­sprech­anlagen und EC-Karten­terminals. Auch viele Notruf­systeme funk­tionieren mit der neuen Technik nicht – und selbst wenn sie funk­tionieren, haben sie das Problem, bei Strom­ausfall mit aus­zu­fallen.

Hier sollte sich der Betroffene im Zweifels­fall beim Her­steller informieren oder einen Fachmann befragen.

23. Februar 2018

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Mitel: MiVoice 6940 IP Phone

Ehemaliger Bremer Atombunker wird zu einem der sichersten Rechenzentren Europas

Er hat den 2. Weltkrieg trotz zahlreicher Bomben unbeschadet überstanden und das mit gutem Grund. Mit seiner zwei Meter dicken Außenhaut und seinem fünf Meter starken Fundament  vollzog der Atombunker der 70er Jahre einen extremen Wandel hin zum modernsten Data Center Europas: Das ColocationIX im Bremer Westen.

Nach fünfjähriger Planungs- und Bauzeit eröffnete am 14.11.2017 auf rund 2500 Quadratmetern Fläche das Rechenzentrum ColocationIX für die Verarbeitung und Speicherung von Daten seine Sicherheitstüren.

Andres Dickehut, geschäftsführender Gesellschafter der Consultix Bremen ist davon überzeugt, eine Datenfestung geschaffen zu haben, die jeglicher Attacke von innen und außen standhalten kann. Aktuelle Gefahren wie Betriebsunterbrechung, Cyberattacken und Naturkatastrophen haben aufgrund des weltweit besten Sicherheitsstandards keine Chance. „Tier 4“, so die US-Standard Bezeichnung der höchsten von vier Qualitätsstufen ist der Maßstab für die Ausfallsicherheit eines Data Centers.   

„Mit ColocationIX, so der Geschäftsführer Andres Dickehut, haben wir für regionale, nationale und internationale Unternehmen ein kompromisslos sicheres Rechenzentrum auf höchstem Niveau geschaffen.“

Eine völlig autarke Wasser- und Stromversorgung bietet auch im Katastrophenfall eine garantierte Funktion der Systeme. Bei einem Stromausfall sorgen Batterien für einen reibungslosen Übergang, bis die Generatoren anspringen. Voll einsatzbereit ist eines der fünf Data Center-Stockwerke, jede Infrastruktur gibt es zwei Mal, so dass zum Beispiel bei Wartungsarbeiten der Betrieb am Laufen bleibt.

Keramikverstärkte Edelstahl-Sicherheitstüren der höchsten deutschen Sicherheitsnorm RC 6, 24-Stunden-Video-Totalüberwachung durch über 200 Kameras und die Zutrittskontrolle mittels Dreifaktor-Authentifizierung über Code-, Chip- und Biometrie-Erkennung machen ColocationIX uneinnehmbar.

Für die Montage der Schließtechnik von SimonsVoss, wie der digitalen Schließzylinder und Transponder, der PinCode Terminals und die Einrichtung der Berechtigungen für die Fahrstuhlsteuerung über SmartRelais war die Firma Apmann Daten- und Kommunikationstechnik aus Delmenhorst beteiligt und freut sich an der Mitwirkung eines so bedeutenden und richtungsweisenden Unternehmens in Bremen.

9. Februar 2018

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Für die Montage der Schließtechnik von SimonsVoss war Apmann Daten- und Kommunikationstechnik aus Delmenhorst beteiligt.

Daitem Rabatt-Aktion: Wer jetzt seine Alarmanlage auf den neusten Stand bringt, der spart.

Sie sind Besitzer einer Daitem SP oder D16 Zentrale? Dann nutzen Sie das Angebot von Daitem und sparen bis zu 40%.

Modernisieren Sie Ihre alte Alarmanlage und tauschen Sie sie gegen eine neue D22 oder D18 Zentrale aus. Wenn Sie auch über ein Wählgerät verfügen, können Sie dieses selbstverständlich auch auswechseln.

Vorteile:

  • Aktuelles und neues System
  • Volle Garantieleistung
  • IP- und appfähig

Sprechen Sie uns an.

16. Januar 2018

 

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Daitem Rabatt-Aktion: Modernisieren Sie Ihre alte Alarmanlage. Z. B. Daitem SP Zentrale (Bild oben) gegen Daitem D18 Zentrale tauschen (Bild unten) und bis zu 40% sparen.

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Ping-Anrufe: Abzocke am Telefon

Wer schon mal darauf reingefallen ist, ist zwar gewarnt, musste aber unter Umständen tief in die Tasche greifen. Die Rede ist von sogenannten Ping-Anrufen, auch unter Lockanrufen bekannt. Das Telefon klingelt nur kurz, aber bevor Sie drangehen können, ist der Anrufer auch schon weg. Wer zurückruft, den bestraft die Unwissenheit.

Hinter Ping-Anrufen stecken oft betrügerische Absichten. Die Anrufer setzen darauf, dass Sie aus Neugierde oder Höflichkeit die verpasste Nummer zurückrufen, um Sie dann auf eine teure Rufnummer zu locken, wo die Minute mehrere Euro kosten kann. Dort werden Sie in Warteschleifen oder Bandansagen mit vermeintlichen Gewinnspielen o. ä. hingehalten, während die Gebühren für das Telefonat exorbitant steigen.

Das Geld für die Verbindungskosten kassieren die kriminellen Hintermänner ein. Für die Betrüger kommt es dabei nicht auf den einzelnen Anruf an, sondern die Masse macht es. Bei 100.000 Rückrufen zu je drei Euro pro Opfer ist das schon ein lukratives Geschäft.

So können Sie sich schützen:

  • Rufen Sie keine unbekannten Nummern zurück, insbesondere dann nicht, wenn der Anrufer direkt auflegt wenn Sie abheben.
  • Vorsicht ist auch geboten bei exotischen und ungewöhnlichen Vorwahlen wie der 00881, 0137 oder auch der 0800.
  • Gehen Sie im Netz oder anderweitig nicht leichtfertig mit Ihren persönlichen Daten um, indem Sie sie unbedarft teilen oder weitergeben.
  • Die Bundesnetzagentur hat unter folgendem Link eine Liste mit verdächtigen Nummern zusammengestellt:
  • www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/            Verbraucher/Rufnummernmissbrauch/Massnahmenliste/Massnahmenliste.html?nn=268936

Was können Sie tun, wenn Sie Opfer eines Ping-Anrufes geworden sind:

15. Dezember 2017

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Ping-Anrufe: Abzocke am Telefon; Bildquelle: I-vista/pixelio.de

Änderung bei der KfW-Förderung

Seit 15. September 2017  hat die KFW den Zuschuss für „Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz“ geändert.

Die wichtigsten Punkte kurz zusammengefasst:

  • Die Summe der Investition muss mindestens 500 Euro betragen.
  • Der Zuschusssatz zum Einbruchschutz beträgt 20 % pro Antrag.
  • Sofern die förderfähigen Investitionskosten 1.000 Euro übersteigen, werden die ersten 1.000 Euro mit 20 % und die restlichen förderfähigen Investitionskosten mit 10% gefördert.
  • Förderfähige Investitionskosten bis max. 15.000 Euro pro Wohneinheit.
  • Der Beginn der Baumaßnahme darf erst nach der Zuschuss-Zusage erfolgen.
  • Die Alarmanlage muss von einem Fachunternehmen installiert werden.
  • Die Auszahlung der Förderung findet erst nach Vorlage der Original-Rechnung statt.
  • Die Alarmanlage muss die Anforderungen des europäischen Standards DIN EN 50 131 Grade 2 oder besser erfüllen.
  • Das DAITEM Alarmsystem D22 und die DAITEM Alarmanlage D18 erfüllen diese Kriterien.

Sie können einen neuen Antrag für andere Maßnahmen am gleichen Gebäude frühestens 12 Monate nach dem letzten Zusage-Datum stellen.

7. Dezember 2017

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Jubiläumsfahrt nach Mallorca

9 Apmann Mitarbeiter konnten sich freuen: Alle die 10 Jahre oder länger im Unternehmen beschäftigt sind, wurden von der Unternehmensleitung zu einem Überraschungswochenende nach Mallorca eingeladen.

Am Nachmittag des 26.10.17 war es dann soweit. Die Maschine startete planmäßig vom Bremer Flughafen und landete gegen 18:00 Uhr auf Palma de Mallorca. Selbst für Neulinge an Bord war der Flug, ganz im Gegensatz zu dem Rückflug, ein entspanntes Erlebnis.

Nach Ankunft und Einchecken im Hotel „Tryp Palma Bellver“, das direkt am Hafen lag, ging es nach einer kurzen Pause auch schon zum Abendessen. Das 3-Gänge Menü sorgte bei den meisten Mitarbeitern für gute Laune und die fand anschließend in der Party Location Bierkönig dann ihren Höhepunkt.

Der nächste Morgen begann bei einigen Kollegen nicht ganz so sonnig, obwohl der Himmel wolkenlos war, doch Erholung gab es dann auf eigene Faust am Strand oder beim Shoppen durch Palma. Highlight des Tages war am Abend das Tapasfestival mit einer geführten Sightseeingtour zu Fuß durch Palma: In zwei Tapas Bars konnte das Apmann Team die typisch spanischen Appetithäppchen probieren, und ganz nebenbei etwas über die Geschichte und Bauwerke Mallorcas erfahren.

Der vorletzte Tag startete mit einer Jeep Rallye, bei der die Mitarbeiter in drei Teams aufgeteilt wurden und jedes Team mit seinem Jeep auf der Fahrt nach Soller verschiedene Zieletappen, wie das Castell de Bellver und Valldemossa erreichen und dabei Aufgaben unterschiedlichsten Schweregrades lösen mussten. Gewinner der Rallye war Team 3 mit Stephan, Markus und Britt.                                                                     In einem Nobelrestaurant direkt am Hafen verbrachten die Apmann Mitarbeiter ihren letzten Abend und trotzten der nicht ganz so noblen Bedienung mit Spaß und guter Laune.

Am Sonntag ging es gegen 7:00 Uhr schon wieder Richtung Heimat. Der Rückflug blieb dem Team in bleibender Erinnerung: Sturmböen zogen in der Nacht über Deutschland und sollten ihren Höhepunkt gegen Mittag erreichen, genau zu der Zeit, für die die Landung auf dem Bremer Flughafen geplant war. Der erste Landeanflug wurde abgebrochen, weil eine Sturmbö das Heck zur Seite schob, die Maschine startete durch und konnte schließlich im zweiten Landeanflug sicher landen.

Es war ein gelungenes langes Wochenende, das den Teamgeist gestärkt und für Abwechslung und Spaß gesorgt hat.

24. November 2017

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Das Apmann Team nach der Jeep Rallye und beim Essen im Hafen von Sóller.

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Zuverlässig, einfach und flexibel  – die neue D-18

Die neue Funk-Alarmanlage von Daitem ist da. Für alle, die ein zuverlässiges und leicht zu bedienendes Alarmsystem suchen.

Perfekt geeignet für Miet- und Eigentumswohnungen, Reihenhäuser und kleine Einfamilienhäuser. Außerdem entspricht die D18 Funk-Alarmanlage den Anforderungen nach DIN EN 50131 Grade 2 und wird somit durch die KfW gefördert.

Vorteile der D18 im Überblick:

  • Ohne Kabel, schnell und sauber installiert
  • TwinBand®-Verfahren für doppelte Übertragungssicherheit der Funksignale
  • Einfache Bedienung mit klarer Sprachausgabe
  • Funk-Alarmanlage völlig ohne Netzanschluss
  • Lange Batterielebensdauer (3 Jahre bei normalem Hausgebrauch)
  • Flexibel und erweiterbar, bei Umzug oder Umbau einfach anzupassen
  • Entspricht den europäischen Normenreihen EN 50130 und EN 50131 Klasse II      (Grad 2), ein KfW Investitionszuschuss ist möglichBedienung der D18 mit der e-Daitem App

Neben der Bedienung über Handsender oder ein Bedienelement lässt sich die D18 Funk-Alarmanlage auch mittels Smartphone oder Tablet problemlos und schnell mit der App e-DAITEM fernsteuern. Laden Sie die e-DAITEM App einfach und kostenfrei herunter.

9. November 2017

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Die neue Funk-Alarmanlage von Daitem – D18

Tag des offenen Handwerks

Am 16. September 2017  hatten Schüler und Jugendliche die Möglichkeit sich bei der Apmann GmbH & Co. KG über die verschiedenen Ausbildungsberufe zu informieren.

Das Angebot wurde gern von engagierten Schülern und teilweise auch deren Eltern angenommen. Fragen zum Lehrplan der Ausbildungsberufe waren ebenso von Interesse, wie die Ausbildungszeit  und die Voraussetzungen für den Beruf. Überrascht war ein Jugendlicher über das breit gefächerte und abwechslungsreiche Aufgabengebiet, mit der Möglichkeit, sich nach einer Orientierungsphase auf einen Bereich zu spezialisieren.

Je ein Ausbildungsplatz steht ab 2018 für den IT-Systemelektroniker (w/m), Kaufmann/-frau für Büromanagement und zum Elektroniker in der Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik (w/m) zur Auswahl.

Alle Interessenten haben natürlich auch die Möglichkeit, vorab ein Schülerpraktikum bei uns zu absolvieren.

Gern könnt ihr euch auch auf unserer Homepage https://apmann.net/stellenmarkt/ informieren. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen.

Wir hoffen, dass es euch Spaß gemacht hat und ihr viel über euren Wunschberuf erfahren konntet. Uns hat es sehr gut gefallen und deswegen werden wir auch nächstes Jahr wieder unsere Türen öffnen für den „Tag des offenen Handwerks“.

25. September 2017

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Unser Mitarbeiter Henryk Bahr bei der Materialzusammenstellung für die Kunden.

Gute Stimmung nach der 3. Frühstücksrunde

Thema: „Einbruchschutz  – professionelle Einbruchmeldetechnik von Telenot“

Trotz Urlaubszeit suchten am 05.09.17 viele Interessierte aus Wirtschaft, Handwerk, Industrie und Versicherung die 3. Frühstücksrunde zum Thema „Einbruchschutz -professionelle Einbruchmeldetechnik von Telenot“ in der Feldhusstr.1 in Delmenhorst auf.

Nach dem Motto „Manchmal ist weniger mehr“ wurden anhand eines Projektierungsbeispiels Sicherungsmaßnahmen aus dem Einzelhandel nach den Richtlinien des VdS betrachtet und von unserem Kooperationspartner Frank Pohlmann erläutert: „Da kann ein Bewegungsmelder an einem strategisch wichtigen Punkt schon ausschlaggebend für eine gute Objektsicherung sein.“

Intensiv wurden auch Fragen hinsichtlich der VdS-Konformität und des Betriebsartenverzeichnisses behandelt. Letzteres ordnet anhand von Risikokennziffern einen bestimmten Sicherungsumfang zu. Aufgeteilt in drei VdS-Klassen unterscheidet der Versicherer die Klassen A, B und C. Dabei beinhaltet C das höchste Niveau an Sicherheitsmaßnahmen, wie z.B. Banken oder Juweliere.

In diesem Jahr folgt voraussichtlich noch ein weiterer Termin für eine Veranstaltung zum Thema „Telefonanlagen – moderne Kommunikation“.

Wir freuen uns, Sie und natürlich auch neue Gesichter bei unserer nächsten Frühstücksrunde wieder begrüßen zu dürfen.

20. September 2017

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3. Frühstücksrunde zum Thema „Einbruchschutz – professionelle Einbruchmeldetechnik von Telenot“ bei Apmann GmbH & Co.KG in Delmenhorst.

Phishing-Calls auf dem Vormarsch

In fast jeder Branche ist es inzwischen bekannt: Bei sogenannten Phishing Calls versuchen Kriminelle durch Anrufe dem Kunden Daten und Kennwörter zu entlocken.

Die Vorgehensweise verläuft  fast immer gleich: Es werden zufällig alle möglichen Rufnummern angewählt, dabei besitzen die Kriminellen keine Kenntnisse, bei welchem Unternehmen das Opfer Kunde ist oder haben Details zum Vertrag. Es wird eine wahrscheinliche Situation dargestellt und die Täter probieren es, bis ein Kunde bereit ist, seine Daten preiszugeben.

Oft geben sich die Täter als Mitarbeiter von großen Unternehmen aus und begründen Ihren Anruf mit Themen wie Gutschriftenkontrollen oder besonders günstigen Angeboten.

Häufig lassen sich Phishing-Anrufe anhand der übermittelten Rufnummern erkennen. Die kriminellen Anrufer verwenden üblicherweise frei erfundene und nicht existente Rufnummern. Durch sogenanntes Spoofing verschleiern die Täter so ihre wahre Rufnummer.

Woran Sie Phishing-Anrufe erkennen können:

  • Der Anrufer fragt Sie ohne erkennbaren Grund nach persönlichen Daten.
  • Der Anrufer gibt zweifelhafte Gründe für seinen Anruf vor.
  • Der Anrufer wird ärgerlich, wenn Sie ihm nicht die gewünschten Antworten mitteilen.

Was Sie tun können, wenn Sie einen Phishing-Anruf erhalten haben:

  • Seien Sie kritisch und hinterfragen Sie den Grund des Anrufes.
  • Teilen Sie niemals achtlos Ihr Kunden-Kennwort oder andere Kundendaten einem unbekannten Anrufer mit.
  • Ändern Sie Ihr Kunden-Kennwort, wenn Sie dies den Angreifern versehentlich genannt haben.

Besonders wichtig: Beschweren Sie sich in solchen Fällen direkt bei der Bundesnetzagentur.

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Verbraucher/RumitelBeschwerde/beschwerde-node.html

12. September 2017

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Phishing-Calls: Kriminelle Anrufer geben sich häufig als Mitarbeiter großer Unternehmen aus und versuchen durch Vorgaukeln eines bestimmten Sachverhalts an das Kennwort oder die Daten des Kunden zu kommen.

Tag des offenen Handwerks

Am 16. September 2017  kannst Du Dich über die verschiedenen Handwerksberufe informieren  – auch bei uns!

Wenn Du noch nicht genau weißt, welchen Beruf Du erlernen möchtest, dann mach Dich schlau und komm vorbei.

An wen richtet sich diese Aktion?
An alle Schülerinnen und Schüler bzw. Jugendliche, die noch nicht wissen, was sie werden wollen.

Wo kann ich mich informieren?
In vielen Handwerksbetrieben kannst Du Dich direkt informieren.
Eine Liste erhältst Du über…

  • Deine Schule, wo sie verteilt wird,
  • unter handwerk-delmenhorst.de oder
  • Du kannst es bei der Kreishandwerkerschaft anfordern.

Worüber kann ich mich informieren?
Du kannst Dich über einen oder mehrere Handwerksberufe informieren. In der Region stehen ca. 20 Berufe zur Auswahl.

Wann kann ich mich informieren?
In der Zeit von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr.

Muss ich mich anmelden?
Nein, Anmeldungen sind nicht erforderlich, Du kannst einfach vorbeischauen.

Wir freuen uns auf Dich. Komm einfach zu Apmann Daten- und Kommunikationstechnik GmbH & Co. KG in die Feldhusstr. 1 nach Delmenhorst und informiere Dich über freie Ausbildungsplätze für 2018.

Was wir genau suchen, kannst Du auf https://apmann.net/stellenmarkt/ nachlesen.

21. August 2017

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Unser Mitarbeiter Henryk Bahr auf dem Weg zum Kunden.

Einladung zur Frühstücksrunde Teil 3

Diskussionsgrundlage:  „Einbruchschutz  – professionelle Einbruchmeldetechnik von Telenot“  am 05.09.2017

„Aller guten Dinge sind drei“, deswegen laden wir Sie wieder einmal gern zu unserer Frühstücksrunde von 7.45 – 9.45 Uhr in die Feldhusstraße 1 nach Delmenhorst ein.   Mit Kaffee & Croissant konnten wir Sie bereits überzeugen.

Diesmal möchten wir Sie unter dem Motto „Einbahnstraße Einbruch“ über professionellen Schutz insbesondere für Industrie und Gewerbe informieren.
Ob in Bürogebäuden, Gewerbebetrieben oder Autohäusern – im Fokus vieler Krimineller  liegen nicht nur die kostspieligen Sachgegenstände, sondern auch das geistige Eigentum sowie das Know-how von Betriebsabläufen  – was unersetzlich ist.

Nach der ersten Stärkung möchten wir mit Ihnen folgende Punkte durchgehen:

  • Optimale Überwachung mit moderner Technik – eine Minute kann kostbar sein
  • Einbruchmeldetechnik auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt – jede Einbruchsmeldeanlage sollte wie ein maßgeschneiderter Anzug passen.
  • Abschreckung durch optischen oder stillen Alarm – bei Alarmauslösung Weiterschaltung zu einem Sicherheitsunternehmen.
  • Einbruchmeldeanlagen auch als Zutrittskontrollsystem – innovative Anlagen wachsen über ihre ursprünglichen Fähigkeiten hinaus.
  • Bedienung auch von unterwegs möglich – mit der Smartphone App.
  • Ungewöhnliche Lösungsansätze: Manchmal ist weniger mehr.
  • Tipps und Tricks, wie ein Einbruchmeldesystem einfach und übersichtlich aufzubauen ist.
  • Übermittlung von Daten über IP Netze

Wir freuen uns, Ihnen Herrn Frank Pohlmann von der Firma Telenot vorstellen zu dürfen, der uns an diesem Morgen mit fachlicher Kompetenz unterstützen wird.

Bitte melden Sie sich telefonisch bei Frau Ehlers, 04221 9269-132 oder über unser Kontaktformular auf unserer Homepage,  www.apmann.net an.

Herr Markus Engelbrecht (Leitung Technik / Vertrieb) und Herr Karl-Heinz Neuke (Technischer Vertrieb) werden Sie auch diesmal durch die Präsentation führen.

Wir freuen uns auf Sie.

APMANN Daten- und Kommunikationstechnik GmbH & Co. KG

14. August 2017

News

Quelle: Hans-Peter Reichartz / pixelio.de

Druckalarmgeräte

Hinstellen, Einschalten und Justieren und das komplette Haus ist überwacht!?

Der Absatzmarkt für Alarmanlagen in Deutschland ist groß. Umso verwirrender ist es da, den Überblick zu behalten. Was verbirgt sich hinter den viel beworbenen Druckalarmgeräten und wie zuverlässig arbeiten Infraschall-, Volumenüberwachungs- und Raum-Resonanzfrequenzgeräte, wie sie auch genannt werden, eigentlich?

Die Arbeitsweise dieser Alarmgeräte erfolgt über die Auswertung einer Druckdifferenz: Zum Beispiel durch das Öffnen eines Fensters oder einer Tür. Diese Differenz muss eine bestimmte Stärke aufweisen, damit sie vom Gerät ausgewertet werden kann. Aber auch das langsame Öffnen einer Tür oder das nicht dicht schließende Fenster können zu Druckdifferenzen und damit zu einem Fehlalarm führen.

Druckänderungen treten aber auch bei Gewitterdonner, starkem Wind, Dunstabzugshauben, offenen Kaminen o. ä. auf. Da die Störeffekte teilweise von der Jahreszeit und den Bedingungen der Umgebung abhängig sind, merkt der Kunde unter Umständen erst nach langer Zeit, dass das Gerät nicht zuverlässig und ordnungsgemäß arbeitet.

Die dem BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V. bekannten Geräte erfüllen weder die gültigen Normen von Gefahrenmeldeanlagen, noch den Richtlinien der VdS Schadenverhütung GmbH.

Somit sind Druckalarmgeräte als Einbruchsmeldeanlagen nicht zu empfehlen!

10. August 2017

News

Druckalarmgeräte bieten keine Alternative zu herkömmlichen Einbruchsmeldeanlagen.

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